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  • Museum

Museum

Feuerwehrmuseum Nidda
(Altes Spritzenhaus am Marktplatz)Feuerwehrmuseum Nidda
Gerbergasse 26
3667 Nidda

Tel. 06043-3293 (Hr. Dickel)

Öffnungszeiten:
März - September :
wie im Terminkalender angegeben
oder nach telefonischer Vereinbarung.

Preis: Eintritt frei

Dieses Museum ist das einzige seiner Art im Wetteraukreis. Es präsentiert das Feuerlöschwesen in der geschichtlichen Entwicklung von 1850 bis 1950.

Was die Feuerwehren der Großgemeinde in den letzten Jahren alles an Schätzen zusammengetragen haben, ist hier in eine zusammenhängende Ausstellung überführt worden.

Im Feuerwehrmuseum sind auf 100 qm eine Handdruckspritze von 1877 (FF Nidda), eine Handdruckspritze der FF Stornfels, eine Saug- und Druckspritze der FF Geiß-Nidda, eine Holz-Kippleiter mit einer Steighöhe von 12 m von der FF Nidda, historische Uniformen und Arbeitsgeräte von 1877 sowie Tragkraftspritzen, die älteste vom Baujahr 1938 zu sehen.

Glanzstück ist das leichte Löschgruppen-Fahrzeug aus dem Jahre 1941 mit dem dazugehörigen Tragkraftspritzen-Anhänger.

"Feuerschutzpolizei": Feuerwehr im Nationalsozialismus

Bericht vom 25. August 2017 von Sven Buchenau, Feuerwehr Magazin 

Durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten änderte sich nicht nur die Struktur der Feuerwehren grundlegend. Auch das Erscheinungsbild der Einsatzfahrzeuge von Berufs- und freiwilligen Feuerwehren änderte sich von Rot in Tannengrün. Aufgrund des preußischen „Gesetzes über das Feuerlöschwesen“ vom 15. Dezember 1933 wurden die Berufs- und freiwilligen Feuerwehren Preußens in die Polizeiorganisation eingegliedert. Mit dem am 23. November 1938 erlassenen „Reichsfeuerlöschgesetz“ wurden alle Berufsfeuerwehren in die „Feuerschutzpolizei“ überführt.
Freiwillige sowie Pflicht- und Werkfeuerwehren wurden als „Hilfspolizeitruppe“ in die „Ordnungspolizei“ integriert. Von da an regelte der „Reichsminister“ des Inneren das zuvor kommunal verwaltete Feuerlöschwesen im Reich.
Im Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg steht ein TLF 15/43 in Tannengrün. Foto: Michael RüfferIm Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg steht ein TLF 15/43 in Tannengrün. Foto: Michael Rüffer

Der Zweite Weltkrieg warf seine Schatten voraus: Nicht länger waren ausschließlich die Kommunen Auftraggeber von Lösch- und Sonderfahrzeugen, sondern auch das Innen- und Luftfahrtministerium ließen eigene Prototypen entwickeln. Bereits 1933 mussten sich die Feuerwehrgerätehersteller zur „Arbeitsgemeinschaft der deutschen Feuerwehrgeräteindustrie“ zusammenschließen.

Der Dieselmotor setzt sich durch 1939 gab es in Deutschland zwölf Automobilfirmen, sechs Hersteller von Klein-Lkw und 14 Firmen, die Zugmaschinen und Sattelkraftfahrzeuge herstellten. Der Dieselmotor wurde jetzt auch für schwere Lkw sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr verwendet. Der Bestand an Feuerwehrfahrzeugen betrug 1939 rund 4.500 Stück. Davon waren 45 Prozent Kraftfahrspritzen und 20 Prozent Kraftfahrdrehleitern.
Auf der Tür dieses Oldtimers eines Sammlers in Celle ist noch die Aufschrift „Feuerschutzpolizei Regiment“ zu lesen. Foto: Sven Buchenau
Auf der Tür dieses Oldtimers eines Sammlers in Celle ist noch die Aufschrift „Feuerschutzpolizei Regiment“ zu lesen. Foto: Sven Buchenau

Die Feuerwehrmänner der „Feuerschutzpolizei“ (Berufsfeuerwehren, Feuerwehrbeamte und Sonderverbände/Regimenter) erhielten grüne Polizeiuniformen. Die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren trugen weiterhin blaue Uniformen. Ein besonderes Merkmal waren die lilafarbenen Litzen und Biesen. Ab dem 31. Juli 1940 wurden die Dienstgradabzeichen an die der „Feuerschutzpolizei angeglichen.

Vor dem Krieg waren die Feuerwehrfahrzeuge allgemein in Rot lackiert, wobei verschiedene Tönungen wie Rubinrot oder Kardinalrot verwendet wurden. Es gab aber auch braune, grüne und dunkelblaue Feuerwehrfahrzeuge. Während des Zweiten Weltkriegs haben sich die Anstrichfarben mehrfach geändert.

Nachdem die Feuerwehr Teil der „Ordnungspolizei“ geworden war, wurden die Feuerwehrfahrzeuge farblich denen der Polizei in Tannengrün angeglichen. Erst nach Ende des Krieges wurden die freiwilligen Feuerwehren wieder als Gemeindeeinrichtungen geführt.
Es vergingen aber noch Jahre, bis nach und nach die grünen Feuerwehrfahrzeuge verschwanden und sich RAL 3000 (Feuerrot) als meist genutzte Farbe für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr durchsetzte.

Wie die Feu­er­wehr frü­her ar­beit­ete...

Zahl­rei­che Be­su­cher und Aus­stel­ler fol­gen Ein­la­dung des Stadt­feu­er­wehr­ver­bands nach Nid­da.

Es knallt laut auf dem Nid­da­er Markt­platz, gleich meh­re­re Ma­le in Se­rie. Ex­plo­sio­nen? Wo­mög­lich ein ge­hei­mer Zünd­ler? Nein, ei­ne Druck­kraft­sprit­ze aus dem Jahr 1968 mit Zwei­takt­mo­tor aus dem Nid­da­er Feu­er­wehr­mu­se­um, die ty­pi­sche Start­ge­räu­sche von sich gab. Über 40 Aus­stel­ler wa­ren der Ein­la­dung des Stadt­feu­er­wehr­ver­ban­des Nid­da zum Mu­se­ums- und Old­ti­mer­fest ge­folgt. Ei­ne Feu­er­wehr­aus­stel­lung un­ter frei­em Him­mel zog sich in Nid­das Neu­er Stra­ße bis zum Markt­platz hin. His­to­ri­sche Lösch­grup­pen­fahr­zeu­ge, An­hän­ger, Dreh­lei­tern, Trag­kraft- und Hand­druck­sprit­zen, auch Ein­satz­wa­gen des Tech­ni­schen Hilfs­werks und der Jo­han­ni­ter aus mehr als 100 Jah­ren stan­den auf­ge­reiht.
Im Zu­ge des Stadt­ju­bi­lä­ums galt es, ei­nen „Ge­burts­tag“ zu fei­ern: Seit zehn Jah­ren be­steht das Feu­er­wehr­mu­se­um als ein­zi­ges im Wett­er­au­kreis. Klaus Di­ckel, sei­ne Stell­ver­tre­ter Bernd Haas und Marc-And­ré Hol­land be­treu­en eh­ren­amt­lich das Mu­se­um und die Be­su­cher. Pos­ter in­for­mier­ten über tech­ni­sche Aus­stat­tung und Da­ten der aus­ge­stell­ten Fahr­zeu­ge. Es sind Au­tos mit Schi­cksa­len: Ein his­to­ri­sches Fahr­zeug, Bau­jahr 1972, hat­te noch die Auf­schrift FFW Luis­ent­hal/Thü­rin­gen auf der Tür. Es war da­nach in Ko­rea im Ein­satz und kam schließ­lich in die Wet­ter­au zur Feu­er­wehr nach Pet­ter­weil, de­ren Old­ti­mer­freun­de es res­tau­rier­ten.

Schon vor der of­fi­ziel­len Er­öff­nung wim­mel­te es um den Markt­platz he­rum von Be­su­chern. Stadt­brand­in­spek­tor Mat­thi­as Hol­land fühl­te sich durch die vie­len Gäs­te an die gro­ße Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung vor zehn Jah­ren er­in­nert. „Lie­be Feu­er­wehr­ka­me­ra­den, eu­er Mu­se­um ist ein Aus­hän­ge­schild der Stadt Nid­da. Dan­ke für die­sen in­for­ma­ti­ven Tag“, sag­te Bürg­er­meis­ter Seum bei der Be­grü­ßung.
Oldtimerausstellung 15.05.2017Oldtimerausstellung 15.05.2017Oldtimerausstellung 15.05.2017
Die Fau­er­ba­cher Wehr zeig­te ei­ne Übung nach der Feu­er­wehr­dienst­vor­schrift von 1905 – da wur­de al­lein mit Mus­kel­kraft ge­ar­bei­tet. Das Fahr­ge­stell der Hand­druck­sprit­ze von 1872 hat ei­sen­be­schlag­ene Holz­rä­der, da­rauf steht ei­ne of­fe­ne Me­tall­wan­ne mit Pum­pe teils aus Kup­fer, teils aus Mess­ing. In al­ten Zei­ten wur­de vom näch­sten Brun­nen oder Ge­wäs­ser ei­ne Ei­mer­ket­te ge­bil­det, al­le am Brand­herd muss­ten mit­hel­fen, die Sprit­ze zu be­fül­len. Zahl­rei­che Schau­lus­ti­ge am Markt­platz war­te­ten ge­spannt. In All­tags­klei­dung – wie da­mals –, mit Stahl­schutz­helm auf dem Kopf, sam­mel­ten sich Fau­er­ba­cher Wehr­leu­te um Eh­ren­wehr­füh­rer Ot­fried Nies. Laut schall­ten sei­ne Kom­man­dos: „An­tre­ten! Richt’ euch! Durch­zäh­len! In Be­reit­schaft an die Pum­pe! Pump­mann­schaft Was­ser marsch! Pump­mann­schaft Ab­lö­sung!“ Kräf­ti­ge Män­ner zo­gen den Schwen­gel auf und ab, im Ne­ben­gäs­schen kam das Was­ser aus dem Schlauch. Schließ­lich konn­te Nies mit kräf­ti­gem „Was­ser halt! Ab­marsch!“ die Übung be­en­den, Bei­fall brau­ste auf.

Ei­nen Re­gen­schau­er zwi­schen­durch steck­ten die Wehr­leu­te und die Gäs­te weg. Hung­ri­ge Gäs­te wur­den aus der Gu­lasch­ka­no­ne oder vom Grill ver­sorgt, die Kin­der amü­sier­ten sich auf der Hüpf­burg. Spä­ter brach­te die Ober­hes­si­sche Dampf­mu­sik schmis­si­ge Me­lo­di­en.

Ei­ne Ju­ry aus Ot­fried Hart­mann, Eh­ren­stadt­brand­in­spek­tor Adi Jä­ger, Kreis­brand­meis­te­rin Ul­ri­ke Schnei­der (Ge­dern) und Tho­mas Kirch­ner (Ein­satz­ab­tei­lung Nid­da) be­wert­ete die aus­ge­stell­ten Fahr­zeu­ge, An­hän­ger und Ge­rä­te. Kri­te­rien wa­ren das Bau­jahr, der Zu­stand der La­ckie­rung, die Res­tau­ra­ti­on mit Ori­gi­nal- oder Neu­tei­len und der Er­halt der Funk­ti­ons­fä­hig­keit.

Als Hö­he­punkt sam­mel­ten sich Of­fi­ziel­le aus Po­li­tik und Feu­er­wehr zur Preis­ver­lei­hung. Nid­das Feu­er­wehr-Vor­sit­zen­der Ernst Lud­wig Kes­sel dank­te al­len Hel­fern und aus­stel­len­den Gäs­ten. Per­sön­lich war die An­spra­che von Schirm­her­rin Lu­cia Put­trich, die 2006 als Bürg­er­meis­te­rin mit den städ­ti­schen Gre­mien den Plan der Mu­se­ums­grün­dung un­ter­stützt hat­te. Ju­bel kam von den zahl­rei­chen Zu­hö­rern, als Put­trich Mu­se­ums­ini­ti­ator und -lei­ter Klaus Di­ckel dank­te. Auch Bürg­er­meis­ter Hans-Pe­ter Seum sag­te: „Klaus Di­ckel lebt das Feu­er­wehr­mu­se­um.“

Er sei stolz auf die Leis­tun­gen der Feu­er­wehr und auf das ge­lun­ge­ne Fest. Zwölf Aus­stel­lern wur­den Po­ka­le für ih­rer Ex­po­na­te über­ge­ben. Die höch­ste Aus­zeich­nun­gen gab es für DL 25, ei­ne his­to­ri­sche Dreh­lei­ter aus Bruch­sal, ver­bun­den mit ei­nem Preis für die wei­tes­te An­rei­se. Es folg­ten ein SKW 2000 Schlauch-Kraft­wa­gen aus Or­ten­berg, ein TLF Tank­lösch­fahr­zeug aus Grün­stadt und ei­ne TS Saug-Druck­sprit­ze aus War­burg von 1934, voll res­tau­riert und in ge­brauchs­fä­hi­gem Zu­stand.
Quelle: Kreis-Anzeiger vom 15.05.2017

Feuerwehr bei Eröffnung der Sonderausstellung im Heimatmuseum

Neue Ausstellung zeigt Geschichte der Stadt vom frühen Mittelalter bis in die Jetztzeit / Ein Jahr Vorbereitungszeit

Der Besucherandrang am Internationalen Museumstag (IMT) zur Ausstellung „1200 Jahre lebendiges Nidda – Die Geschichte zum Jubiläum“ im Niddaer Heimatmuseum war ähnlich groß wie bei der Fotoausstellung „Nidda im Wandel“ im Januar. Fast ein Jahr Vorbereitungszeit hat die Präsentation von Niddas Stadtgeschichte gedauert und schließt sich dem diesjährigen IMT-Motto „Spurensuche – Mut zur Verantwortung“ an. Museumsleiter Reinhard Pfnorr dankte den Aktiven des Museumsvereins. Alle hätten besondere Interessenschwerpunkte und Wissensgebiete eingebracht, in Archiven und im Internet recherchiert. Daniel Lijovic (Fotowerk Nidda) sei die grafische Fertigstellung der 32 Texttafeln zu verdanken.

So wird ein vielschichtiges Bild Niddas vom frühen Mittelalter bis in die Jetztzeit deutlich, wobei die Texttafeln durch Grabungsfunde, Landkarten, Münzen, Wappen, Reproduktionen von Urkunden und historische Fotos ergänzt werden. „Manche Abschnitte der Stadtgeschichte können aus Platzgründen nicht ausführlich dargestellt werden“, sagte Pfnorr, die Ausstellung könne nur ein „Neugierigmacher auf Niddas Vergangenheit“ sein. Für ausführliche Informationen sei das Buch „Nidda – Die Geschichte einer Stadt und ihres Umlandes“ von 2003 zu empfehlen. „Eine wesentliche Quelle, ein Buch, das eigentlich in keinem Niddaer Haushalt fehlen sollte“, betonte Pfnorr.

Die Besucher, unter ihnen Mitglieder der städtischen Gremien, hatten im Ausstellungsraum viel zu entdecken. Über „Die erste urkundliche Erwähnung“ im später entstandenen Codex Eberhardi informiert die erste Tafel. Daneben ist in einer Vitrine ein Holzbrett mit rissiger Oberfläche, unregelmäßigen Rändern zu sehen. Das unscheinbare Exponat, bei den Ausgrabungen an der Johanniterkirche 2005 im Grundwasserbereich geborgen, ist ein Sargbrett. Bei Untersuchungen an der Universität Frankfurt fanden sich Jahresringe von 694 bis 787, ein Fälldatum von 808. Die Bestattung schätzen die Frankfurter Wissenschaftler zwischen 820 und 830 ein, Beweis dafür, dass es im frühen 9. Jahrhundert schon eine christliche Siedlung gab, wahrscheinlich auf dem Beundehang.
Textquelle: Kreis-Anzeiger vom 23.05.2017


Bildquelle: Heimatmuseum Nidda

3. Oldtimertreffen zum 10. Jubiläum des Feuerwehrmuseum Nidda

3. Oldtimertreffen in NiddaDie Feuerwehr Nidda präsentiert ihr 3. Oldtimertreffen im Rahmen des 10 jährigen Jubiläums des Niddaer Feuerwehrmuseums und der 1200 Jahr Feier der Urkundlichen Erwähnung der Stadt Nidda.

Zu sehen werden neben einigen Tragkraftspritzen, Handdruckspritzen und alten Löschgeräten auch viele Historische Löschfahrzeuge und Hubrettungsfahrzeuge.

Ein Höhepunkt wird sicher die Historische Löschübung sein, welche auf dem Marktplatz Nidda stattfindet. Für die Kinder ist eine Hüpgburg aufgebaut.

Verpassen sie nicht dieses Historische Feuerwehr Highlight in Nidda. Für die Verpflegung sorgt die Feuerwehr Nidda mit Ihrer Feldküche.

 

 

 

3. Oldtimertreffen zum 10. Jubiläum des Feuerwehrmuseum Nidda

Feuerwehrmuseum NiddaAm Samstag, den 13. Mai 2017 findet das 3. Oldtimertreffen vom Feuerwehrmuseum auf dem Marktplatz in Nidda statt. Anlass ist das 10. Jubiläum zur eröffnung des Feuerwehrmuseums. Es werden wieder viele Feuerwehrraritäten aus Nah und Fern zu sehen sein.



Die Veranstaltung läuft von 09:00 - 16:00 Uhr. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, für die Verpflegung ist ausreichend gesorgt.

Neuer Veranstaltungsplan Museumslandschaft Oberhessen

Museumslandschaft Oberhessen 2017Der Veranstaltungsflyer Museumslandschaft Oberhessen 2017 ist neu herausgegeben worden. Zur Museumslandschaft Oberhessen gehören mehr als 40 Museen mit einem breit gefächerten Spektrum an Interessensgebieten. Ob Sie sich für besondere Persönlichkeiten, Regionalgeschichte, Handwerk, Kunsthandwerk, Landwirtschaft, Technik, Geologie oder Archäologie interessieren - es gibt viel zu entdecken in unserer Landschaft. Drinnen wie draußen!

Besuch der Partnerfeuerwehr aus Bad Kösen

161003 besuch bad koesen 061Die alljährliche Vereinsfahrt des Feuerwehrvereins der Partnerstadt Bad Kösen von 01. - 03.10.2016 führte dieses mal nach Wächtersbach, Frankfurt und Nidda. Uns freute es sehr einige Bekannte und Freunde wieder zu sehen. Das kleine Programm in Nidda führte ins Feuerwehrmuseum und in die Gasthofbrauerei "Zur Traube". Nach einem deftigen Imbiss und erfrischenden Getränke wurde die Heimreise angetreten. Wir werden uns sicher bald in Bad Kösen wieder sehen.

Weitere Bilder vom Besuch finden sie hier: Bildergalerie

Internationaler Museumstag

NeueWochenpost Ausgabe 19-2016
Quelle: NeueWochenpost, Ausgabe 19-2016

Museumslandschaft Oberhessen

Download Flyer Museumslandschaft Oberhessen

Eine Region - Zahlreiche Museen

Mehr als 40 Museen bieten ein breit gefächertes Themenspektrum über regionale Geschichte, Technik, Handwerk, Geologie, Archiologie oder vieles mehr was Sie interessieren könnte.

Freuen Sie sich auf ausgewählte Veranstaltungen und Ausstellungen in den Museen. Begleiten Sie uns zu bunten Märkten, traditionellen Festen und spannenden Vorträgen.

In der Museumslandschaft Oberhessen ist nicht nur zum Internationalen Museumstag am 22. Mai 2016 etwas los.

 Zum Download des Flyers bitte auf das Bild klicken.

Niddaer Feuerwehrmuseum in Museumslandschaft Oberhessen aufgenommen

Feuerwehrmuseum NiddaDas Niddaer Feuerwehrmuseum ist nun als Partner der Museumslandschaft Oberhessen aufgenommen worden. Hierdurch werden Informationen und Veranstaltungen des Museum auf der Homepage, sowie Broschüren veröffentlicht. 

Die neueste Broschüre können Sie unter
http://wetterau.de/tourismus/kulturerleben/veranstaltungen/ 
(Download-Version) herunterladen.

Zu Besuch auf dem Lorscher Spritzenfest 2014

Lorscher Spritzenfest 2014Am Sonntag, den 28.09.2014 fand in Lorsch das 4. Lorscher Spritzenfest statt, an dem unsere Oldtimer- und Museumsabteilung in Person von Klaus Dickel und Axel Eberhard zum dritten mal teilnahmen. Als Verstärkung gesellten sich die Kameraden der Feuerwehr Fauerbach dazu, welche zum zweiten mal am Handdruckspritzen Wettbewerb teilnahmen. Die 120 Km lange Anfahrt bewältigte das 73 jährige Oldtimerfahrzeug LLG ohne Mühe. Die Feuerwehr Lorsch begrüßte die Teilnehmer mit einem gemeinsamen Frühstück im Feuerwehrhaus, um Anschließend gleich mit der Begutachtung und Bewertung der historischen Spritzen zu beginnen.
Nach der Objektiven Bewertung, folgte die praktische Löschübung der historischen Spritzen. Die Fauerbacher Kamerden absolvierten dies flüssig und gekonnte mit Ihrer Handdruckspritze aus dem Jahre 1878. Insgesamt nahmen 9. Mannschaften mit 8 Spritzen teil, die älteste stammt aus dem Jahr 1877 und die jüngste aus dem Jahr 1924. Die Feuerwehr Fauerbach belgte den 7. Platz. 

Bei der paralell gezeigten Oldtimerausstellung waren 37 Fahrzeuge angereist, von denen sieben Drehleitern waren. Das älteste Fahrzeug des Tages war ein aus Frankreich stammender Delahye aus dem Jahre 1912. der Feuerwehr Grenobel aus dem Saarland. Somit war es auch das mit 183 Kilometern am weitesten angereiste Fahrzeug, leider nicht aus eigener Kraft, sonder per Tieflader. Alle anderen Oldtimer kamen aus eigener Motorkraft nach Lorsch, die weiteste Anfahrt nit 171 Kilometer kamen aus Bayern.

Lorscher Spritzenfest 2014Lorscher Spritzenfest 2014Lorscher Spritzenfest 2014Lorscher Spritzenfest 2014Lorscher Spritzenfest 2014

 

Heiraten im Feuerwehrmuseum

Heiraten im FeuerwehrmuseumEin besonderes Ambiente für Brautpaare bietet das Standesamt Nidda im Niddaer Feuerwehrmuseum an. Das Museum als eines von wenigen seiner Art in Hessen und das einzige im Wetteraukreis bietet nicht nur für Feuerwehrangehörige einen festlichen Rahmen.

Im ehemaligem Spritzenhaus der Stadt Nidda, zwischen alten Helmen, Handdruckspritzen und historischen Uniformen, welche von den einzelnen Stadtteilwehren zusammengetragen wurden, sind Sitzplätze für 20 Personen vorhanden. Das grüne Löschgruppen-Fahrzeug aus dem Jahr 1941 wird zu Eheschließungen vor das Museum gefahren und dient als tolles Motiv für Ihre Hochzeitzfotos.

Eheschließungen im Feuerwehrhaus sind vom Mai bis September möglich, ein zusätzlicher Unkostenbeitrag von 50,- € wird als Spende für die Bereitstellung der Räumlichkeiten erhoben.

Parkmöglichkeiten auf den öffentlichen Parkplätzen sind rund um den Markplatz und in der Innnenstadt vorhanden.

Heiraten im FeuerwhermuseumHeiraten im FeuerwehrmuseumHeiraten im Feuerwehrmuseum

Feuerwehrmuseum Nidda                   Standesamt Nidda
im alten Spritzenhaus                          Zimmer 118,120
am Marktplatz                                      1. Stock im Rathaus

Gerbergasse 2                                     Wilhelm-Eckhardt-Platz
63667 Nidda                                         63667 Nidda

Feuerwehr Stockheim zu Besuch im Feuerwehrmuseum

Feuerwehr StockheimAktivenausflug nach Nidda - Feuerwehrmuseum und Abschluss in der Traube

Viele interessante Gegenstände aus alten Zeiten gab es zu bestaunen im Feuerwehrmuseum am Marktplatz in Nidda. Neben alten Helmen, Ausrüstung und Geräten war auch das Fahrzeug der ehemaligen "Feuerlöschpolizei" bestens erhalten. Unser Führer hatte zu jedem Gegenstand eine kleine oder auch große Geschichte parat. Von einem Löscheimer aus dem 17 Jahrhundert bis zur Tragkraftspritze die nach dem 2. Weltkrieg extra für Frauen gebaut wurde, alles wurde ausführlich erklärt. Das Highlight war dann natürlich aber das alte Fahrzeug. Bestens restauriert und unverändert bat es einen realen Blick in die Vergangenheit der Feuerwehrgeschichte und erste Vergleiche zum LF 8 welches in Stockheim bis 1996 zu Einsätzen fuhr wurden gezogen.
Nicht weit entfernt ging der Ausflug auch schon weiter in die Traube. Dort wurde gut gegessen und getrunken ehe wir dann zu der Brauereiführung abgeholt wurden. Unser Leiter bot uns mit viel Humor ein Einblick in die Vorgänge beim Brauen und in die Geschichte der Traube. Als Feuerwehrangehörige blieb auch der Brand 1996 natürlich nicht unbeleuchtet. Im Keller zwischen den Lagerfäsern wurde die Führung mit einer Verkostung des Jubiläumsbieres abgeschlossen. Der Abend klang in der Traube anschließend langsam aus.

Wir bedanken uns Herzlich bei unseren beiden Leitern im Feuerwehrmuseum und in der Traube!

Bild und Text: Feuerwehr Stockheim, www.ffw-stockheim.de

Reger Besuch am Autofreien Feiertag

Im Rahmen der Veranstaltung "Autofrei und Spass dabei" am 03. Oktober auf der B 455 zwischen Nidda und Schotten hatte auch das Feuerwehrmuseum auf dem Marktplatz Nidda ganztägig geöffnet. Die Kameraden Dickel und Eberhard konnten viele zahlreiche Besucher begrüßen und ihnen das Löschwesen von damals näher erläutern.

Museumsbesucher am 03.10.2013Museumsbesucher am 03.10.2013Museumsbesucher am 03.10.2013

Museumsfest Birstein-Untersotzbach

Am 18. August 2013 fuhren unsere Museumsmitarbeiter mit dem "LLG" Ausstellungsfahrzeug zum Museumsfest in Birstein-Untersotzbach. Hier betreibt der Oldtimersammler Süren Reifschneider schon seit 9 Jahren ein privates Museum und führte nun zum vierten mal das einzige Museumsfest im Main-Kinzig-Kreis durch.
Museumsfest Birstein-UntersotzbachMuseumsfest Birstein-UntersotzbachMuseumsfest Birstein-UntersotzbachMuseumsfest Birstein-Untersotzbach

Feuerwehrtag in Darmstadt

11.05.2013 Tag der Feuerwehr, DarmstadtAm 11. Mai 2013 fand ein "Tag der Feuerwehr" mit abwechslungsreichem Programm und zahlreichen Aktivitäten in der Darmstädter Innenstadt statt. Dort stellen sich die Feuerwehren der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg gemeinsam mit einer Technikausstellung, Vorführungen und einem bunten Familienprogramm dar. In Ausstellungen und auf mehreren Aktionsflächen wurde das ganze Spektrum von Themen präsentiert, mit denen sich die Feuerwehren beschäftigen müssen.11.05.2013 Tag der Feuerwehr, Darmstadt




Auf dem Friedensplatz und vor dem Luicencenter wurden neben aktuellen Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren auch Fahrzeuge aus vergangenen historischen Tagen ausgestellt, mit unter auch das "LLG" der Freiwilligen Feuerwehr Nidda aus dem Jahr 1941. Die Kameraden Klaus Dickel und Axel Eberhard standen der Interessierten Bevölkerung Rede und Antwort.