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Aktuelles

Drehleiter im Dienst

Drehleiter DLA(K) 23/12Nach dreimonatiger Ausbildungsphase steht unsere neue Drehleiter seit Samstag, den 24.02.2018 nun offiziell für den Einsatzdienst zur Verfügung.Seit der Ankunft Anfang Dezember haben unsere Drehleitermaschinisten viel Zeit investiert um sich mit der neuen anspruchsvollen Technik vertraut zu machen.Aber auch für den Rest aller interessierten Kameraden gab es intensive Schulungen. Unter der Leitung des Kameraden Christof Schultheiß wurde die Bedienung des Leiterkorbes samt der Sonderaggregate geübt. Im Brandfall kann es jederzeit dazu kommen, dass etwa zwei Atemschutzgeräteträger aus dem Korb heraus arbeiten müssen. Deshalb ist es gerade für die solchen wichtig, die Steuerung zu beherrschen.

Nach nunmehr 28 Jahren Dienstzeit wurde die alte Drehleiter am Montag abgemeldet und steht zum Verkauf an.

 

Neue Feuerwehr-Drehleitern für Butzbach, Gedern und Nidda

Quelle: wetteraukreis.de

Inmitten der drei Feuerwehr-Drehleitern: Erster Kreisbeigeordneter Jan Weckler (Mitte), Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch. Kreisbrandinspektor Lars Henrich erster v.r.), Guido Kempel, Bürgermeister von Gedern (dritter v.r.), Michael Merle, Bürgermeister von Butzbach (vierter v.r.), Hans-Peter Seum, Bürgermeister von Nidda (sechster v.l.), Dr. Reinhold Merbs, Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Veterinärwesen und Bevölkerungsschutz (siebter v.l.)und rechts neben ihm Jürgen Nickel, Verwaltungsleiter des Fachbereichs. Im Hintergrund das Fahrzeug von Butzbach, am Bildrand sind links am oberen Bildrand das von Nidda, rechts das Pendant von Gedern.

Die Anschaffung einer Feuerwehr-Drehleiter ist so ziemlich die größte Fahrzeuginvestition im Bereich der Feuerwehr. Bis zu 650.000 Euro kostet ein solches Fahrzeug. Die Feuerwehren der Städte Butzbach Gedern und Nidda haben gemeinsam mit zwei Kommunen im Landkreis Gießen insgesamt fünf Drehleitern gekauft und viel Geld dabei gespart.

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Bürgermeister Seum besucht die Ausbildung der Drehleitermaschinisten

Ausbildung der DrehleitermaschinistenDie neue Drehleiter der Feuerwehr Nidda konnte kürzlich im Magirus Werk Ulm abgeholt und nach Nidda überführt werden. Es handelt sich um eine Leiter vom Typ Magirus M32 L AS, die auf einem Fahrgestell von MAN TGM 15.290 Euro 6 aufgebaut ist. Sie besitzt einen Rettungskorb RC 400C mit 400 kg Tragfähigkeit. Nach Auslieferung des fertigen Fahrzeuges sind umfangreiche Ausbildungs- und Schulungsmassnahmen der Drehleitermaschinisten und des Feuerwehrpersonals angelaufen. Es liegen zwischen neuer und alter Leiter rund 30 Jahre technologische Weiterentwicklung, so Wehrführer Jörg Riddel. Bis die Ausbildung abgeschlossen ist, bleibt die alte Drehleiter noch im Einsatz. Bürgermeister Hans Peter Seum überzeugte sich persönlich vom Stand der Schulungen beim Anleitern an ein Gebäude der Wohnungsbau Nidda in der Altstadt.
               Ausbildung Drehleitermaschinisten

Endabnahme der neuen Drehleiter

Zur Endabnahme der neuen Drehleiter ist eine Abordnung ins Magirus Werk nach Ulm gefahren. Hier werden alle Vorgaben, Ausstattungen und Beladungen geprüft, sowie eine Ersteinweisung der Maschinisten vorgenommen.

Drehleiterabnahme in UlmDrehleiterabnahme in UlmDrehleiterabnahme in UlmAbnahme dre Drehleiter in UlmAbnahme der Drehleiter in UlmAbnahme der Drehleiter in Ulm

Jährliche Unterweisung CSA

CSAAm vergangen Donnerstag fand unter der Leitung des Kameraden Harald Zeitz die jährliche Unterweisung einiger Atemschutzgeräteträger mit Zusatzausbildung CSA (Chemikalienschutzanzug) statt. Besonderes Augenmerk wurde auf das Anlegen und das Ablegen der Anzüge gelegt, um einen möglichst reibungslosen und schnellen Einsatz zu ermöglichen. Gerade nach dem Einsatz muss darauf geachtet werden, eine Kontaminationsverschleppung zu vermeiden, d.h. das etwa Chemikalien, mit denen der CSA-Träger in Berührung kam, in ungefährdete Bereiche gelangen.

Nach einer kurzen theoretischen Einheit wurden dann die Chemikalienschutzanzüge angelegt und die befugten Träger mussten einen kleinen Hindernisparcour überwinden. Es musste z.B. über eine Leiterwand geklettert werden und unter der Ladebordwand des GW-L durchgelaufen werden ohne mit den Knien den Boden zu berühren um den Anzug nicht zu beschädigen.

 

                                                              

Bestandener Lehrgang 'Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr'

Sanitäter der Feuerwehr, Makus HorniDie Feuerwehr Nidda gratuliert dem Kameraden Markus Horni zu seinem bestandenen Lehrgang 'Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr'. Herzlichen Glückwunsch und wir hoffen, dass das erlernte Wissen nur bei Übungen und möglichst selten bei Einsätzen  abgerufen werden muss.

 

Drehleiter in der Endmontage

Drehleiter DLAK 23/12Das warten hat bald ein Ende. Die neue Drehleiter der Feuerwehr Nidda ist in der Endmontage, davon konnten sich Stadtbrandinspektor Holland und Fahrzeugwart Schultheiß im Magirus Werk Ulm überzeugen. Die letzte Baubesprechung und Zwischenabnahme des neuen Rettungsgerätes wurde mit den Vertretern von Magirus beredet.

Magirus M32 L AS ist auf einem Fahrgestell von MAN TGM 15.290 Euro 6 aufgebaut und besitzt einen Rettungskorb RC 400C mit 400 kg Tragfähigkeit. Die Auslieferung des fertigen Fahrzeuges wird für Ende November / Anfang Dezember erwartet.

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Es ist ein neuer Gruppenführer in der Stadt ...

Gruppenführer M. Riddel
Wir gratulieren unserem neuen Gruppenführer Marc Riddel zum bestandenen Gruppenführerlehrgang und wünschen Ihm für seine zukünftige,verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg.

Einführung der Digitalen Alarmierung

Einführung der Digitalen AlarmierungMit der Einführung der Digitalen Alarmierung in der Großgemeinde Nidda wird der nächste Schritt zur Digitalisierung der BOS gestützten Funkgeräte und Meldeempfänger begangen. Der Vorteil der neuen "Pieper" liegt in der Flexibilität der Alarmierungen, so kann man Vollalarm der Abteilungen, spezielle Gruppen oder einzelne Personen alarmieren. Außerdem kann jedes Feuerwehrmitglied am Meldeempfänger bestätigen ob er nach der Alarmierung zum Feuerwehrhaus kommt, oder nicht kommt. Damit ist die Information über genug Führungskräfte, Atemschutzgeräteträger oder ähnliches rechtzeitig vorhanden und es kann im Bedarfsfall nachalarmiert werden. Zusätzlich kann man schon im Vorfeld seinen Status Einsatzbereit oder nicht Einsatzbereit angeben. So sieht man schon zu welchen Tages- und Nachtzeiten, wieviele Einsatzkräfte alarmbereit sind.

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Löschgruppenübung Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall

Übung TH-VUFür die Löschgruppenübung am 19.07.2017 war eine Übungseinheit in Thechnischer Hilfeleistung-Verkehrsunfall vom stellvertretenden Wehrführer Mario Haas vorbereitet worden. Zwei Unfallwagen standen bereit zur Personenrettung und den Arbeiten mit Hydraulikgeräten. Wetterbedingt wurde das Unfallszenario in die Halle verlegt. Aus einem auf der Seite liegenden PKW musste eine Übungspuppe gerettet werden, an dem anderen PKW wurde beidseitig die große Seitenöffung der hinteren und vorderen Türen angewendet.

Der Ablauf wurde ruhig und sachlich durchgeführt, die Vorgehensweise und Arbeiten wurden ausführlich besprochen und von verschiedenen Teilnehmern angewendet. Der Ablauf und die Handgriffe bei einem solchen Einsatz müssen ständig trainiert und verinnerlicht werden.

Übung TH-VUÜbung TH-VUÜbung TH-VUÜbung TH-VU
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Lösch- und Rettungsübung am Lumos Kino Nidda

Übung am Lumos Kino, NiddaAm Sonntagmorgen, vor den offiziellen Öffnungszeiten führte die Feuerwehr Nidda im Lumos Kino eine Lösch- und Rettungsübung durch. Die von Zugführer Mario Haas und den Vertretern des Kinos ausgearbeitete Übung umfasste die Fahrzeugaufstellung, Lokalisierung des Brandes, Evakuierung und die Rettung vermisster Personen. Ein Teil der Räumlichkeiten wurde zu diesem Zwecke vernebelt, so dass die Vorgehenden Atemschutzgeräteträger nahezu reale Einsatzbedingungen vorfanden.
Die Schwierigkeit war die Weitläufigkeit der Räumlichkeiten und das koordinieren der Trupps über Funk, musste doch das gesamte Gebäude nach Personen abgesucht werden. Dies wurde dann aber innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erreicht. Die Verletztendarsteller und Übungspuppen wurden über die Zahlreichen Notausgänge und über Steckleiter ins Freie gebracht. Auch wurde das Zusammenarbeiten zwischen Feuerwehr und Kinopersonal, insbesondere Sicherheitsbeauftragte und Teamleiter intensiviert.
Im Anschluss führte der Technikleiter Frank Fortnagel die Einsatzkräfte durch das Gebäude und erläuterte die Einrichtungen. Bei der Übungsnachbesprechung in der Lounge wurden dann nochmals Mängel und Schwierigkeiten angesprochen, danach gab es eine kleine Verköstigung.
Übung im Lumos-Kino, NiddaÜbung am Lumos-Kino, NiddaÜbung am Lumos-Kino, Nidda