Freiwillige Feuerwehr Nidda e.V.

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RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN
Die Freiwillige Feuerwehr Nidda ist ein verlässlicher Partner im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung. Zusätzlich erstreckt sich der Aufgabenbereich im Umweltschutz, der Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung, Jugendarbeit, Bürgerinformation, Kultur- und Unterhaltung. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr - freiwillig im Ehrenamt !

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    Gasaustritt an PKW

    Einsatz am 17.07.2015Zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten kam es am Freitagnachmittag, als im Gewerbegebiet „Unter der Stadt“ bei einem Fahrzeug Gas austrat. Der 72jährige Fahrer des mit einer Flüssiggasanlage ausgestatteten Ford Focus hatte dies selbst bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Auch die Feuerwehr aus Ober-Schmitten wurde vorsorglich mit ihrer Gefahrgutausrüstung alarmiert. Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab und sicherte den Brandschutz. Nach einer Überprüfung wurde dann aber festgestellt, dass sich der Gastank durch einen abgerissenen Schlauch bereits vollständig entleert hatte. Ein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht nötig.Einsatz am 17.07.2015

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    Feuerwehr Nidda stellt Verpflegung sicher

    Deutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportZur Austragung der Deutschen Nachwuchs-Meisterschaft im Straßenradsport, welche am 28.06.2015 in Nidda ausgetragen wurden, war die Feuerwehr Nidda mit zahlreichen Helfern angetreten, um die Verpflegung der Radsportler und Zuschauer sicherzustellen. Während die Sportler die Atmosphäre in der Stadt Nidda genossen, erlebte die Region Radsport auf höchstem Niveau.

    Um 9.30 Uhr fiel der Startschuss für rund 570 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, welche in verschiedenen Rennen einen Rundkurs von 22,8 Kilometer bewältigen mussten. Dabei wurden bis zu sechs Runden gefahren, wodurch sich die Rennstrecke auf 136,8 Kilometer multiplizierte. Erst am frühen Abend überquerten die letzten Fahrer(innen) die Ziellinie. Dass es trotz des engagierten Wettkampfs nicht zu Stürzen und schweren Verletzungen kam, ist der Disziplin und Vernunft der Jugendlichen zu verdanken. 

    Bei herrlichem Wetter fanden sich zahlreiche Zuschauer an der Strecke von Nidda und Ranstadt ein. An Start und Ziel, welcher am Marktplatz aufgebaut war, konnte man ein kleines Gefühl von "Tour de France" erleben, als die Fahrerinnen und Fahrer unter Beifall die Ziellinie überquerten. Der Veranstalter, sowie auch die Feuerwehr Nidda zogen zum Veranstaltungsschluss ein positives Resümee.
    Deutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportDeutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportDeutsche Nachwuchsmeisterschaft im Straßenradsport

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    Gelebte Städtepartnerschaft - Bad Kösen feiert Feuerwehrjubiläum

    Gruppenbild mit alter Niddaer DrehleiterZu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Feuerwehr Bad Kösen startete am vergangenen Wochenende eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Nidda nach Sachsen-Anhalt. Im Rahmen eines Festaktes zum 130. Bestehen der Wehr und dem 25. Geburtstag der Jugendfeuerwehr im Hotel „Mutiger Ritter“ wurden die besten Wünsche der Kameraden aus Nidda, sowie der städtischen Gremien überbracht. Am folgenden "Tag der offenen Tür" konnten sich die Niddaer bei bestem Wetter vom Ausbildungsstand der Partnerwehr überzeugen und die Ausstellung moderner und historischer Löschfahrzeuge in Augenschein nehmen. Hierbei galt das besondere Augenmerk wiederum der „alten“ Niddaer Drehleiter Baujahr 1960, die im Rahmen der Wiedervereinigung 1990 von Nidda nach Bad Kösen verbracht wurde und dort bis heute liebevoll gepflegt und gewartet wird. Unser Bild zeigt die Kameraden aus Nidda mit dem Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Ekkehard Bühner, Wehrleiter Gert Dachroth, Feuerwehrvorsitzender Wolfgang Gaudig sowie dem Leiter für Brand- und Katastrophenschutz und Rettungswesen im Burgenlandkreis Lutz Blech (v.l.n.r.)

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    Löschgruppe Mitte übte die Technische Hilfeleistung

    Übung TH-VU Löschgruppe MitteAm letzten Freitag fand auf dem Firmengelände der Firma Lupp eine gemeinschaftliche Feuerwehrübung der Einsatzabteilungen Nidda, Kohden und Michelnau statt. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen. Um die Übung möglichst realitätsnah zu gestalten, wurden die verunfallten Fahrzeuge zuvor mit einem Bagger entsprechend präpariert. Eine Alarmierung der Fahrzeuge erfolgte zeitversetzt, wie bei einem realen Einsatz. Eines der Übungsziele war die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst weiter zu vertiefen. Daher waren an der Übung neben den Feuerwehren ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Rettungswagen vom DRK Büdingen und ein Rettungswagen vom DRK Rettungsdienst Mittelhessen aus dem Landkreis Gießen beteiligt. Insgesamt galt es drei verletzte Personen zu retten, die teilweise schwer in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Im Anschluss an die Übung erfolgte eine Nachbesprechung mit allen Beteiligten, bei der Verbesserungsvorschläge erarbeitet wurden, um die Nachhaltigkeit der anspruchsvollen Übung zu sichern. Übungsleiter Benjamin Balser (Nidda) war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. Er dankte den Kräften der Rettungsdienstorganisationen für deren Teilnahme sowie Thomas Lupp, dem Geschäftsführer der Lupp Firmengruppe für die Bereitstellung von Übungsfläche und Getränken.
    Übung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe Mitte

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    Besuch der Interschutz in Hannover

    Besuch der Messe Interschutz in HannoverMit großer Delegation starteten kürzlich die Kameraden der Niddaer Feuerwehr, sowie Kameraden aus den Ortsteilwehren nach Hannover zur INTERSCHUTZ 2015. Bei der INTERSCHUTZ handelt es sich um die Weltleitmesse für die Bereiche Rettungsdienst, Brand- bzw. Katastrophenschutz und Sicherheit, die alle fünf Jahre stattfindet. Mit rund 1500 Ausstellern aus 51 Ländern gab es heuer eine Rekordbeteiligung. In sechs Tagen begeisterte sie 157 000 Besucher aus allen Teilen der Welt. Auf der Messe stellen Produzenten von speziellen Geräten und Zubehör aus den Bereichen Feuerwehr und Rettungsdienst ihre neuesten Innovationen vor. Besondere Aufmerksamkeit richteten die Niddaer der Ausstellung von Drehleitern, deren Ersatzbeschaffung in Kürze ansteht. Daneben zeichnet sich die Veranstaltung durch eine Vielzahl von Schauvorführungen und Vorträgen zu den genannten Themenbereichen aus.

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    Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Niddaer Feuerwehren

    Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Niddaer Feuerwehren

     

    Am Freitagabend kamen im Bürgerhaus Wallernhausen die Feuerwehren der Stadt Nidda zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung zusammen. Stadtbrandinspektor Matthias Holland konnte neben zahlreichen Einsatzkräften aus allen Stadtteilen auch die stellv. Stadtverordnetenvorsteherin Christine Jäger (SPD), Ersten Stadtrat Reimund Becker, Stadtverordneter Gerhard Stock (BL), Ehrenstadtbrandinspektor Adi Jäger und Alt-Bürgermeister Helmut Jung Willkommen heißen.  

    Holland berichtete über stabile Mitgliederzahlen in den Wehren. So sind derzeit 499 Mitglieder, darunter 419 männliche und 80 weibliche in den Wehren aktiv. 99 Mitglieder sind in den Alters- und Ehrenabteilungen beheimatet. Bei der Anzahl der Einsätze sei insbesondere wegen der Unwetterereignisse im Juli des vergangenen Jahres eine deutliche Zunahme von 144 im Jahr 2013 auf 227 Einsätze in 2014 zu verzeichnen. Darunter waren 36 Brandeinsätze und 170 Hilfeleistungen. Davon allein 116 bei Hochwasser-, Sturm- und Unwetterereignissen. Von den Einsatzkräften wurden dafür 4691 Stunden ehrenamtliche Arbeit aufgebracht. Holland ging in seinem Bericht auf die Ereignisse am 13. Juli ein und dankte in diesem Zusammenhang allen Einsatzkräften, die „teilweise über ihre Grenzen hinausgegangen waren“. „Wir können heute froh sein, dass bei diesem Unwetter wie durch ein Wunder keine Verletzten oder sogar Tote zu beklagen waren“ resümierte Holland. Zufrieden zeigte sich Niddas Stadtbrandinspektor mit der Bereitschaft seiner Einsatzkräfte zu Fort- und Weiterbildungen. Neben 19 Teilnehmer an Grundlehrgängen wurden 6 zu Maschinisten-, 15 zu Atemschutzgeräteträger- und 3 zu Truppführerausbildungen entsandt. Darüber hinaus wurden Ausbildungen zum Gruppenführer, Zugführer, Leiter einer Feuerwehr, Verbandsführer und Gerätewarten besucht. Nach einem Überblick über die besuchten Veranstaltungen und Anschaffungen dankte Holland ausdrücklich Christof Schultheiß von der Feuerwehr Nidda, der den Einbau der Digitalfunkgeräte in die Einsatzfahrzeuge begleitete und damit der Stadt Nidda „viel Geld eingespart“ hat. Holland informierte weiter über den Stand des Bedarfs- und Entwicklungsplans, der im Laufe des Jahres fertiggestellt werde. Bezüglich der Anschaffung einer neuen Drehleiter für die Kernstadtwehr informierte er über eine Initiative des Hessischen Innenministeriums, nach der im Falle der gemeinsamen Beschaffung einer Drehleiter durch die Wehren in Nidda, Gedern, Büdingen und Butzbach mit einer Bezuschussung gerechnet werden dürfe.

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    Kindergruppen der Feuerwehren wollen kooperieren

    Seit einigen Jahren können Feuerwehren für Kinder ab sechs Jahren sogenannte Bambinigruppen gründen – und damit auch Kindern unter zehn Jahren den Einstieg in die Feuerwehr ermöglichen. In Nidda gibt es bereits neun dieser Kindergruppen. Deshalb hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck jetzt ein Treffen der Leiter dieser Gruppen einberufen, um eine Organisation auf Stadtebene in die Wege zu leiten.

    Neben den Ansprechpartnern und dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor nahmen auch Bürgermeister Hans-Peter Seum, Stadtjugendfeuerwehrwartin Daniela Kirchner, ihr Stellvertreter Manuel Kaufer und der Homepagebeauftrage Kevin Schubach an dem Treffen teil. Seum bedankte sich für das Engagement und wünschte den Feuerwehren immer genug Nachwuchs. Kindergruppen gibt es in Nidda, Eichelsdorf, Ober-Widdersheim, Ober-Lais, Michelnau, Kohden, Ober- und Unter-Schmitten, in Borsdorf wird diese Abteilung derzeit aufgebaut.

    Es geht darum, die Kinder spielerisch an das Thema „Feuerwehr" heranzuführen. Die Verantwortlichen nutzten die Runde, um sich auszutauschen und einen Sprecher zu wählen. In dieses Amt wurde Susanne Riesbeck aus Ober-Widdersheim gewählt, ihr Stellvertreter ist Manfred Repp aus Nidda.

    Außerdem wurden die Benutzung des Feuerwehrdienstprogramms Florix und die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren der Stadt Nidda angesprochen. Kevin Schubach gab einen Ausblick auf die neue Homepage der Feuerwehren der Stadt Nidda und die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit, bei der die Kindergruppen besonders mit einbezogen werden sollen. Künftig wollen sich die Leiter der Kindergruppen regelmäßig treffen, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Quelle: Kreis-Anzeiger vom 23.03.2015

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