Herzlich Willkommen beim der Freiwillige Feuerwehr Nidda e.V.

Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Nidda e.V.RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN
Die Freiwillige Feuerwehr Nidda ist ein verlässlicher Partner im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung. Zusätzlich erstreckt sich der Aufgabenbereich im Umweltschutz, der Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung, Jugendarbeit, Bürgerinformation, Kultur- und Unterhaltung. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr - freiwillig im Ehrenamt !

    Ministerium warnt vor Waldbrandgefahr

    Hitze und Trockenheit erhöhen das Risiko von Waldbränden in Hessen. Davor hat das Umweltministerium in Wiesbaden am Mittwoch gewarnt. Die kommenden Tage bleibt die Waldbrandgefahr hoch. Am Donnerstag scheint die Sonne vom nahezu wolkenlosen Himmel und es bleibt trocken, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Die Temperatur in Hessen steigt auf 31 bis 35 Grad, im Bergland werden um 29 Grad erreicht. Auch am Freitag hält das sonnige und trockene Wetter an. Die Temperatur erreicht dabei bis zu 36 Grad. Nach einem ebenfalls heißen Wochenende kühlt das Wetter erst in der kommenden Woche ab und das Risiko für Waldbrände sinkt wieder. Bis jetzt kam es 2016 dem Ministerium zufolge zu rund 20 Waldbränden auf anderthalb Hektar Fläche.

    Waldbrandgefahrindex Deutschland

    DruckenE-Mail

    Grundlehrgang bestanden !

    Grundlehrgang 2016Wir gatulieren unserer Kameradin Julia Kessel sowie unseren Kameraden Paul Täubert und Niko Schüttke zum bestandenen Feuerwehr-Grundlehrgang. Nach Wochenlanger Ausbildung und Freizeitverzicht konnten die drei Ihre Urkunde nach bestandener Abschlussprüfung entgegennehmen. Super gemacht und weiterhin viel Efolg bei der Feuerwehr Nidda.

    DruckenE-Mail

    Gefahrgutaustritt! Stellen Sie die Einsatzbereitschaft her

    Gefahrgutübung„Hier ist die Leistelle mit Übungsalarm für die Feuerwehren Nidda, Kohden, Michelnau, Borsdorf, Ober-Schmitten und den Gerätewagen Gefahrgut der Feuerwehr Schotten. Gefahrgutaustritt! Stellen Sie Einsatzbereitschaft her.“ Mit diesen Worten begann am vergangen Sonntag die gemeinsame Übung der zuvor genannten Wehren der Stadt Nidda.

    Als die ersten Einsatzkräfte im Gewerbegebiet in der Harb am Unfallort eintrafen, fanden sie einen Lkw vor, auf dem ein beschädigter Behälter stand, aus dem eine bunte und qualmende Flüssigkeit austrat. Da keine Personen in Gefahr waren, galt es für die ersteintreffenden Einsatzkräfte die Gefahrenstelle ausreichend abzusichern und den Brandschutz sicherzustellen. Von den nachrückenden Kräften wurde dann ein Dekontaminationsplatz eingerichtet, bevor die ersten Trupps in Chemikalienschutzanzügen vorgingen, um die Flüssigkeit aufzufangen bzw. um das Leck abzudichten. Im Anschluss daran wurde mit speziellen Gefahrgutpumpen der Feuerwehr Schotten der beschädigte Behälter umgepumpt und ein Teil der Ladung per Hand entladen. Gerade hierbei wurde wieder deutlich , welchen körperlichen und physischen Belastungen die Einsatzkräfte in solchen Situationen ausgesetzt sind, wenn körperliche Arbeit unter schweren Atemschutz in Chemikalienschutzanzügen, die die Bewegungsfreiheit und die Sicht deutlich einschränken, geleistet werden muss. Aber auch das Personal im Einsatzleitwagen war gefordert. Dieses hatte zur Aufgabe, eine umfangreiche Stoffrecherche per EDV durchzuführen, um die Führungskräfte in ihrem Handeln immer ausreichend unterstützen zu können.

    Im Anschluss an die Übung dankten die beiden Übungsleiter Mario Haas und Benjamin Balser den Wehren für ihre Teilnahmen und freuten sich über die rege Teilnahme.
    GefahrgutübungGefahrgutübungGefahrgutübungGefahrgutübung

    DruckenE-Mail

    Gemeinsame Übung - Verkehrsunfall mit LKW

    Übung am 30.05.2016Zu ei­ner ge­mein­sa­men Übung wur­den die Ein­satz­ab­tei­lun­gen der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Nid­da, Koh­den und Un­ter-Schmit­ten so­wie der Rüst­wa­gen aus Fau­er­bach in das Ge­wer­be­ge­biet Bors­dorf/Harb ge­ru­fen. An­ge­nom­men wur­de ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall, an dem zwei Lkw und ein Pkw be­tei­ligt wa­ren.

    In ei­nem Lkw-Füh­rer­haus so­wie dem Pkw war je­weils ei­ne Per­son ein­ge­klemmt. Um die Übung rea­li­täts­nah zu ge­stal­ten, wa­ren die ver­letz­ten Per­so­nen und Fahr­zeu­ge ent­spre­chend in Sze­ne ge­setzt wor­den, wo­durch die Be­tei­lig­ten schnell ver­ga­ßen, das es sich nur um ei­ne Übung han­del­te. Ei­nes der Übungs­zie­le war, die Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ret­tungs­dienst zu ver­tie­fen. Da­her wa­ren ne­ben den Feu­er­weh­ren zwei No­tärz­te so­wie je­weils ein Ret­tungs­wa­gen des DRK Bü­din­gen und des DRK-Ret­tungs­diens­tes Mit­tel­hes­sen aus Gie­ßen be­tei­ligt, die die Übung auch als Aus­bil­dungs­ein­heit für ih­re an­ge­hen­den Not­fall­sa­ni­tä­ter nutz­ten.

    Im An­schluss dank­te Übungs­lei­ter Ben­ja­min Bal­ser (Nid­da) al­len Ein­satz­kräf­ten so­wie dem Jung­nick Pa­let­ten­zen­trum, das die aus­ge­dien­ten Lkws zur Ver­fü­gung ge­stellt hat­te. „Ei­ne sol­che Übung ist in Nid­da bis­her ein­ma­lig, da man kaum die Mög­lich­keit be­kommt, das Füh­rer­haus ei­nes Lkw zu zer­schnei­den“, so Ben­ja­min Bal­ser ab­schlie­ßend.
    Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016
    Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016

    DruckenE-Mail

    Weitere Beiträge ...