Freiwillige Feuerwehr Nidda e.V.

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RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN
Die Freiwillige Feuerwehr Nidda ist ein verlässlicher Partner im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung. Zusätzlich erstreckt sich der Aufgabenbereich im Umweltschutz, der Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung, Jugendarbeit, Bürgerinformation, Kultur- und Unterhaltung. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr - freiwillig im Ehrenamt !

    Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Einsatz am 15.08.2015Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Landesstraße 3185 zwischen Michelnau und Ober-Lais zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Frau aus Gedern war in einem Waldstück in Fahrtrichtung Michelnau auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehren aus Nidda, Michelnau und Fauerbach befreit werden. Sie kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

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    Zahlreiche Unwettereinsätze

    Einsatz am 10.08.2015Nach der langen Hitzeperiode entlud sich am frühen Montagabend die in der Atmosphäre aufgestaute Energie mit einem heftigen Regen und starken Windböen. Nachdem der Leitstelle nur ein umgefallener Baum auf der Hauptstraße in Kohden gemeldet wurde, sumierten sich dann recht schnell weitere Unwetterschäden im Bereich Nidda, Bad-Salzhausen und Harb.
    Die Einsatzkräfte mussten Straßen von Bäumen und Ästen befreien und säubern, oder gefährliche Äste aus Bäumen entfernen. Vereinzelt waren auch geparkte Fahrzeuge beschädigt worden. Wo der Schaden zu groß war, um noch am selben Tag beseitigt werden zu können, wurde der Bereich gesperrt. Dies geschah auf der Straße nach Bad-Salzhausen und im Kurpark.
    Einsatz am 10.08.2015Einsatz am 10.08.2015

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    Großalarm für die Niddaer Feuerwehren

    Einsatz am 05.08.2015Zu einem vermeintlichen Waldbrand wurden die Feuerwehren aus der Niddarer Kernstadt sowie Michelnau, Fauerbach, Schwickartshausen und Ober-Lais in den frühen Abendstunden alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten bei der Leitstelle Wetterau eine unklare Rauchentwicklung in Höhe des Steinbruchs bei Michelnau. Trotz großer Rauchentwicklung im Waldgebiet, stellte sich dann vor Ort die Lage als ein kontrolliertes Verbrennen von Blättern und Baumschnitt auf einem im Wald gelegenen Wochenend Grundstück heraus. Das Feuer konnte mit dem Niddarer Tanklöschfahrzeug schnell abgelöscht werden. Den Verursacher erwartet nun für sein fahrlässiges Handeln die Rechnung für diesen Einsatz. Die Feuerwehr weißt in diesem Zusammenhang nochmals auf die hohe Waldbrandgefahr hin und ruft die Bürger bei der derzeitigen Trockenheit auf besonders umsichtig und aufmerksam zu sein. Waldwege und Zufahrten dürfen nicht mit Fahrzeugen blockiert werden und bereits eine weggeworfene Zigarettenkippe oder zurückgebliebenes Glas können schnell einen Waldbrand auslösen.
    Einsatz am 05.08.2015Einsatz am 05.08.2015

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    Gasaustritt an PKW

    Einsatz am 17.07.2015Zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten kam es am Freitagnachmittag, als im Gewerbegebiet „Unter der Stadt“ bei einem Fahrzeug Gas austrat. Der 72jährige Fahrer des mit einer Flüssiggasanlage ausgestatteten Ford Focus hatte dies selbst bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Auch die Feuerwehr aus Ober-Schmitten wurde vorsorglich mit ihrer Gefahrgutausrüstung alarmiert. Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab und sicherte den Brandschutz. Nach einer Überprüfung wurde dann aber festgestellt, dass sich der Gastank durch einen abgerissenen Schlauch bereits vollständig entleert hatte. Ein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht nötig.Einsatz am 17.07.2015

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    Feuerwehr Nidda stellt Verpflegung sicher

    Deutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportZur Austragung der Deutschen Nachwuchs-Meisterschaft im Straßenradsport, welche am 28.06.2015 in Nidda ausgetragen wurden, war die Feuerwehr Nidda mit zahlreichen Helfern angetreten, um die Verpflegung der Radsportler und Zuschauer sicherzustellen. Während die Sportler die Atmosphäre in der Stadt Nidda genossen, erlebte die Region Radsport auf höchstem Niveau.

    Um 9.30 Uhr fiel der Startschuss für rund 570 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, welche in verschiedenen Rennen einen Rundkurs von 22,8 Kilometer bewältigen mussten. Dabei wurden bis zu sechs Runden gefahren, wodurch sich die Rennstrecke auf 136,8 Kilometer multiplizierte. Erst am frühen Abend überquerten die letzten Fahrer(innen) die Ziellinie. Dass es trotz des engagierten Wettkampfs nicht zu Stürzen und schweren Verletzungen kam, ist der Disziplin und Vernunft der Jugendlichen zu verdanken. 

    Bei herrlichem Wetter fanden sich zahlreiche Zuschauer an der Strecke von Nidda und Ranstadt ein. An Start und Ziel, welcher am Marktplatz aufgebaut war, konnte man ein kleines Gefühl von "Tour de France" erleben, als die Fahrerinnen und Fahrer unter Beifall die Ziellinie überquerten. Der Veranstalter, sowie auch die Feuerwehr Nidda zogen zum Veranstaltungsschluss ein positives Resümee.
    Deutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportDeutsche Nachwuchsmeisterschaft im StraßenradsportDeutsche Nachwuchsmeisterschaft im Straßenradsport

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    Gelebte Städtepartnerschaft - Bad Kösen feiert Feuerwehrjubiläum

    Gruppenbild mit alter Niddaer DrehleiterZu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Feuerwehr Bad Kösen startete am vergangenen Wochenende eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Nidda nach Sachsen-Anhalt. Im Rahmen eines Festaktes zum 130. Bestehen der Wehr und dem 25. Geburtstag der Jugendfeuerwehr im Hotel „Mutiger Ritter“ wurden die besten Wünsche der Kameraden aus Nidda, sowie der städtischen Gremien überbracht. Am folgenden "Tag der offenen Tür" konnten sich die Niddaer bei bestem Wetter vom Ausbildungsstand der Partnerwehr überzeugen und die Ausstellung moderner und historischer Löschfahrzeuge in Augenschein nehmen. Hierbei galt das besondere Augenmerk wiederum der „alten“ Niddaer Drehleiter Baujahr 1960, die im Rahmen der Wiedervereinigung 1990 von Nidda nach Bad Kösen verbracht wurde und dort bis heute liebevoll gepflegt und gewartet wird. Unser Bild zeigt die Kameraden aus Nidda mit dem Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Ekkehard Bühner, Wehrleiter Gert Dachroth, Feuerwehrvorsitzender Wolfgang Gaudig sowie dem Leiter für Brand- und Katastrophenschutz und Rettungswesen im Burgenlandkreis Lutz Blech (v.l.n.r.)

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    Löschgruppe Mitte übte die Technische Hilfeleistung

    Übung TH-VU Löschgruppe MitteAm letzten Freitag fand auf dem Firmengelände der Firma Lupp eine gemeinschaftliche Feuerwehrübung der Einsatzabteilungen Nidda, Kohden und Michelnau statt. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen. Um die Übung möglichst realitätsnah zu gestalten, wurden die verunfallten Fahrzeuge zuvor mit einem Bagger entsprechend präpariert. Eine Alarmierung der Fahrzeuge erfolgte zeitversetzt, wie bei einem realen Einsatz. Eines der Übungsziele war die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst weiter zu vertiefen. Daher waren an der Übung neben den Feuerwehren ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Rettungswagen vom DRK Büdingen und ein Rettungswagen vom DRK Rettungsdienst Mittelhessen aus dem Landkreis Gießen beteiligt. Insgesamt galt es drei verletzte Personen zu retten, die teilweise schwer in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Im Anschluss an die Übung erfolgte eine Nachbesprechung mit allen Beteiligten, bei der Verbesserungsvorschläge erarbeitet wurden, um die Nachhaltigkeit der anspruchsvollen Übung zu sichern. Übungsleiter Benjamin Balser (Nidda) war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. Er dankte den Kräften der Rettungsdienstorganisationen für deren Teilnahme sowie Thomas Lupp, dem Geschäftsführer der Lupp Firmengruppe für die Bereitstellung von Übungsfläche und Getränken.
    Übung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe MitteÜbung TH-VU Löschgruppe Mitte

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    Besuch der Interschutz in Hannover

    Besuch der Messe Interschutz in HannoverMit großer Delegation starteten kürzlich die Kameraden der Niddaer Feuerwehr, sowie Kameraden aus den Ortsteilwehren nach Hannover zur INTERSCHUTZ 2015. Bei der INTERSCHUTZ handelt es sich um die Weltleitmesse für die Bereiche Rettungsdienst, Brand- bzw. Katastrophenschutz und Sicherheit, die alle fünf Jahre stattfindet. Mit rund 1500 Ausstellern aus 51 Ländern gab es heuer eine Rekordbeteiligung. In sechs Tagen begeisterte sie 157 000 Besucher aus allen Teilen der Welt. Auf der Messe stellen Produzenten von speziellen Geräten und Zubehör aus den Bereichen Feuerwehr und Rettungsdienst ihre neuesten Innovationen vor. Besondere Aufmerksamkeit richteten die Niddaer der Ausstellung von Drehleitern, deren Ersatzbeschaffung in Kürze ansteht. Daneben zeichnet sich die Veranstaltung durch eine Vielzahl von Schauvorführungen und Vorträgen zu den genannten Themenbereichen aus.

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