Herzlich Willkommen beim der Freiwillige Feuerwehr Nidda e.V.

Verein_117.jpeg
Verein_021.jpeg
Verein_048.jpeg
Jugendfeuerwehr_118.jpeg
Verein_086.jpeg
Verein_166.jpeg

RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN
Die Freiwillige Feuerwehr Nidda ist ein verlässlicher Partner im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung. Zusätzlich erstreckt sich der Aufgabenbereich im Umweltschutz, der Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung, Jugendarbeit, Bürgerinformation, Kultur- und Unterhaltung. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr - freiwillig im Ehrenamt !

    Brand eines Wohnhauses

    Einsatz am 11.02.2016Ein Raub der Flammen wurde am Abend des 11.02.2016 ein Einfamilienhaus in Niddas Innenstadt. Gegen 18.15 Uhr nahmen Nachbarn starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss des Gebäudes wahr und alarmierten die Hausbewohner und die Feuerwehr. Die fünfköpfige Familie konnte sich noch rechtzeitig aus dem Haus retten, bevor das gesamte Dachgeschoss in Flammen stand. Die Feuerwehren aus Nidda, Michelnau und Geiß-Nidda/Bad Salzhausen konnten ein Übergreifen auf die eng beieinander stehenden Nachbarhäuser verhindern. Unter Einsatz der Drehleiter wurde das Feuer von außen bekämpft, während dessen sich nach und nach mehrere Atemschutztrupps ins Innere des Hauses vorkämpften. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Spezialisten der Kriminalpolizei waren noch gestern Abend vor Ort, um erste Ermittlungen aufzunehmen. Das Gebäude ist unbewohnbar geworden. Die Familie wird zunächst bei Verwandten untergebracht. Bürgermeister Hans-Peter Seum war ebenfalls zur Brandstelle geeilt und hat den Betroffenen seine Unterstützung zugesagt. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren, die von Kreisbrandmeister Lars Henrich geführt wurden, waren auch Rettungskräfte des DRK und der Gerätewagen Atemschutz aus Bad Nauheim im Einsatz.

    DruckenE-Mail

    Feuer auf dem Gelände des Kinderheimes Harb

    Einsatz am 23.01.2016
    Zu einem Feuerwehreinsatz kam es am heutigen Vormittag auf dem Gelände des Kinderheimes Harb. Zwei jugendliche Bewohner der Einrichtung hatten nach Mitteilung der Polizei mit Feuerwerkskörpern hantiert und die unter dem Dach einer Garage abgestellten Müllcontainer in Brand gesetzt. Das Feuer griff auf die gesamte Dachkonstruktion der Garage über. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Borsdorf/Harb und Nidda konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude verhindern. Nach Einschätzung der Polizei ist ein Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro entstanden.

    DruckenE-Mail

    Brand in Flüchtlingsunterkunft

    Einsatz am 08.01.2016Wegen einer auf den Boden gefallenen Kerze kam es am Vormittag des 08. Januar 2016 zu einem Feuerwehreinsatz in der Flüchtlingsunterkunft im Haus am Landgrafenteich. Die Kerze hatte verschiedene auf dem Boden liegende Gegenstände entzündet. Wegen der starken Rauchentwicklung löste die Brandmeldeanlage aus. Dadurch war auch die Bewohnerin des Zimmers auf den Brand aufmerksam geworden. Sie versuchte die in Brand geratenen Gegenstände auf den Balkon zu bringen und dort zu löschen. Dabei zog sie sich leichte Brandverletzungen und eine Rauchvergiftung zu. Die Feuerwehren aus Nidda und Bad Salzhausen/Geiß-Nidda waren glücklicher Weise so schnell vor Ort, dass nur geringer Sachstanden entstand.

    DruckenE-Mail

    Brand in Trafostation der Biogasanlage Wallernhausen

    Am Mittwoch, den 30.12.15 kam es zu einem Brand in der Trafostation der Biogasanlage in Wallernhausen. Ein technischer Defekt hatte zum Verschmoren der Elektroanlage geführt. Mitarbeiter der OVAG mussten alarmiert werden, um vor dem Eingreifen der Feuerwehrkräfte die Stromzufuhr zu unterbrechen. Neben den Einsatzkräften aus Wallernhausen waren auch die Kameraden aus Nidda alarmiert worden. Der Einsatz wurde von Stadtbrandinspektor Matthias Holland geleitet.
    Einsatz am 30.12.2015Einsatz am 30.12.2015

    DruckenE-Mail

    Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße

    Einsatz am 26.11.2015Am Donnerstagvormittag war es in der Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße zu einem Schwelbrand gekommen. Neben einem Holzofen hatte sich vermutlich durch Funkenflug das Parkett entzündet und zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig aus der Wohnung retten. Sie erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden notärztlich versorgt. Unter Einsatz von Atemschutzgeräteträgern und der Drehleiter konnten die Einsatzkräfte der Wehren aus Nidda, Kohden, Unter-Schmitten und Michelnau das Feuer löschen und die Wohnung entlüften. Die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen war ebenfalls alarmiert worden, brauchte aber nicht mehr einzugreifen. Der Sachschaden in der Wohnung beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

    DruckenE-Mail

    Spendenübergabe an Einsatzabteilung

    SpendenübergabeIm Rahmen einer kleinen Feierstunde im Niddarer Feuerwehrstützpunkt übergab der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Nidda, Ernst-Ludwig Kessel, nun die aus der vergangenen Spendensammlung und dem Erlös der letztjährigen Veranstaltungen, insbesondere des Feuerwehrballs, angeschafften Gerätschaften an den Wehrführer der Einsatzabteilung, Jörg Riddel. Mit der nun vorhandenen Ausstattung werden die Möglichkeiten bei Hochwassereinsätzen wesentlich verbessert. So konnte eine weitere Rollgitterbox mit einem Wassersauger und allen bei solchen Einsätzen erforderlichen Gerätschaften, wie Ersatzschläuche, Sandsäcke, Wasserschieber usw. ausgestattet werden. Auch für die Rettung von eingeklemmten Personen konnte zusätzliches Gerät angeschafft werden. So steht nun ein akkubetriebenes Hydraulikaggregat zur Verfügung, mit dem die Einsatzkräfte auch bei weiter entfernt oder schwer zugänglichen Unfallstellen binnen kürzester Zeit Hilfe leisten können.

    Auch Niddas Bürgermeister Hans Peter Seum war zu der Übergabe gekommen. Er dankte dem Feuerwehrverein sowie der Bevölkerung für deren Spendenbereitschaft sehr herzlich. „In Zeiten knapper öffentlicher Kassen gewinnen derartige Spenden immer mehr an Bedeutung. Bei den Diskussionen über die den Feuerwehren zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln wird schnell mal vergessen, was von den Vereinen selbst für den Brandschutz in unserer Stadt beigesteuert wird“ so der Rathauschef abschließend.

    DruckenE-Mail